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 17.12.2008 Böhme Zeitung
Weihnachten “Direkt Gegenüber”
A- Capella Gesang auf höchstem Niveau
Mit ihrem virtuos vorgetragenen Programm „Weihnachten aus aller Welt“,
feierte das Berliner A-capella Quartett „Direkt Gegenüber“ jetzt in der Wietzendorfer St. Jakobi- Kirche eine gelungene Premiere.
Gleich zu Beginn
faszinierten die Sopranistinnen Kerstin Marie RĂĽhlmann und Jeannette Rasenberger,
sowie Tenor Tim Karweick und Bass Michael Seilkopf, die zahlreichen Zuhörer
mit â€žEvening Rise“ einem indianischen Abendlied, und der Motette „Cantate Domino“- jazzig und ausdrucksstark vorgetragen.

Mit A- Capella Gesang auf höchstem Niveau und in den jeweiligen Landessprachen gesungen,
spannten die vier Sänger den Bogen zwischen den Welten und ließen die unterschiedlichen Kulturen und Stile, mal traditionell weihnachtlich,
dann wieder modern klassisch, jazzig und immer in perfekter Harmonie, miteinander verschmelzen........

Spontaner Applaus war den Sängern dafür genauso sicher, wie beim
klangreinen und weittragenden Soprangesang,
der in Wietzendorf aufgewachsenen Kerstin Marie RĂĽhlmann und
der in Dessau geborenen Jeannette Rasenberger.

Tim Karweick und Michael Seilkopf ergänzten die Klangfülle facettenreich und nuanciert. Das Gesangsensemble bewies,
auf welch hohem Niveau weihnachtliches Liedgut dargestellt werden kann,und wurde vom Publikum mit nicht enden wollendem Applaus belohnt.

15.08.2007 Märkische Allgemeine
Schottische Lieder und gute Unterhaltung in der Marienkirche
Eine berĂĽhrende Stimme
WIESENBURG "Schottische Lieder" hat Jeannette Rasenberger am vergangenen Sonntag nicht nur zu Gehör gebracht. Mit ihrer kraftvollen und eindringlichen Stimme hat sie gar die Herzen der Zuhörer erreicht. Dies mag am Charakter der Volksweisen liegen, an Bearbeitungen von Meisterkomponisten wie Joseph Haydn und Ludwig von Beethoven. Vor allem waren es der Gesang und die Ausstrahlung, mit denen die  Sopranistin ihr Publikum
in den Bann gezogen hat.

Mehr als 100 Gäste waren der Einladung zum Ausklang des Wiesenburger Parkfestes in die Marienkirche gefolgt. Das Konzert war zugleich gelungener Auftakt fĂĽr die Musikfestspiele "Hoher Fläming", wie Veranstalterin Ute Beckert einschätzt.  Die Melodien, arrangiert fĂĽr Klavier, Violine und Cello, wurden vom Begleitensemble virtuos gespielt und gekrönt von der Sängerin.
Das historische Gemäuer mag lange nicht mehr so in Schwingung versetzt worden sein, mithin ging es unterhaltsam zu.
So kokettierte Jeanette Rasenberger gern mit der Zuhörerschaft, konnte sich prompt auf deren Wissen verlassen. Als ihr in einer Moderation der Name für den Schottenrock – "Kilt" – entfallen war, half das Publikum gern aus.
Ansonsten verwöhnte es die Künstlerin und Mitstreiter zu Recht mit viel Applaus, Blumen und spendete bei freiem Eintritt nicht zu knapp für den Musikgenuss. C. K./R. G.
 

Märkische Allgemeine 27.02.2007
Maske in Blau 
...doch auch die "Juliska aus Budapest", die von sich behauptet, "Ja, das Temp'rament, das liegt mir so im Blut", ist verliebt in ihren Seppl, der sich zwar vor der Ehe scheut, mit seiner Zusage dann aber doch noch eine Doppelhochzeit in Aussicht stellt.......

Armandos Freunde aber, die Pedros Spiel zu durchschauen scheinen, überreden den Maler, Evelyne zu folgen und die Missverständnisse aufzuklären. Und so kommt es in Evelynes Heimat "Am Rio Negro" dann doch noch zu einem Happy End – "Sassa!", das mit einer lautstark geforderten Zugabe im Tiedemann-Saal gleich zweimal gefeiert wurde.

Weserkurier 28.12.2006
Frauen keine Engel und Männer Verbrecher
Zweifelsohne ein Abend mit Kultcharakter!
 
Und so bedauert es das Publikum auf dem ausverkauften Theaterschiff, dass Showbeedoo dort vorerst wohl zum letzten Mal seinen Abend "Ich wollt' ich wär' ein Grammophon" gab.....
.
...die Damen, nicht faul, kontern das mit einem schnippischen: "Die Männer sind alle Verbrecher!". Einfach wunderbar gelingt das Duett aus Cole Porters "Kiss me Kate", in dem Traudl und Max schließlich doch noch zueinander finden, obwohl, wie es ein anderer Porter-Song beschreibt, sie einander zuvor gequält und betrogen haben.
Jeannette Rasenberger und Ian Gallagher liegt der Esprit, den die Interpretation der Titel von Cole Porter erfordert, perfekt in der geschmeidigen Kehle. Ein Abend, der bestes Entertainment bietet und nach einer Wiederholung schreit.

Märkische Allgemeine Zeitung 4./5.11.2006
Niveauvolle Unterhaltung bei Fontane – Lesung
Eine Stunde niveauvoller Unterhaltung bei einer heiter- besinnlichen Fontane- Lesung bot sich am 28. Oktober in unserem Waschhaus. Die Sängerin Jeannette Rasenberger las u.a….. aus den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Schon bald hatte die charmante gebĂĽrtige Dessauerin, die Gäste in Ihren Bann gezogen.
Glänzend unterstützt wurde sie vom Trio „Allegro“ unter Leitung von Peter Thomas Heyn.
Am Ende waren alle froh gestimmt
.

 Nordkurier 17. Mai 2000
Beklemmende Interpretation eines bekannten Stoffes
 Landestheater zeigt monodramatische Oper “Das Tagebuch der Anne Frank“
 Eine ĂĽberzeugende und anrĂĽhrende Darstellung der Titelfigur schafft Jeannette Rasenberger. Mit einer breiten Palette sängerischer und schauspielerischer Ausdrucksmöglichkeiten lässt sie den Zuschauer das Wechselbad der GefĂĽhle miterleben – Freude und Angst, Verliebtheit und Schmerz, Hoffnung und Verzweiflung.

Der Künstlerin gelingt es hervorragend, mit ihrer mädchenhaften Figur und ihrer klaren Sopranstimme die beklemmende und bedrohliche Situation des jüdischen Mädchens glaubhaft zu machen. In Spiel und Gesang lässt sie sich ganz auf die Gedanken und Gefühlswelt der Anne ein, nutzt das Libretto von Grigori Fried, um die hervorragende Beobachtungsgabe und den klaren Verstand dieses Mädchens zu verdeutlichen, seine Angst vor Entdeckung und auch seinen immer wiederkehrenden Lebensmut…….Eine Inszenierung, die betroffen und nachdenklich macht.

Nordkurier Feuillton 18.05.  2000
Wandlungsreiches Einssein mit authentischer Figur
„Das Tagebuch der Anne Frank“
Mühelos bewältigt die Sängerin mit ihrem silbrig schimmernden und glasklaren Sopran die enormen Anforderungen der Partie.
Dabei versteht es
Jeannette Rasenberger , die Hoffnungen, Hysterie, Einsamkeit Verzweiflung, den Traum nach Freiheit und die Sehnsucht nach Liebe, aber auch die kindliche Verspieltheit und Koketterie der glaubhaft werden zu lassen….offenbart sie die Psyche der Titelheldin. Es könnte die eigene sein, denn wie sich die Sopranistin intensiv und ganz natürlich der Figur anverwandelt, verrät Einssein von historischem Vorbild und Darstellerin.

Nordkurier  24.01. 2000
Ein Herz, das man nicht kaufen kann
….Deutsche Erstaufführung des Musicals „High Society“

…allerdings hat sie Rechnung ohne ihre jüngere Schwester Dinah (umwerfend Jeannette Rasenberger als aufsässiger Teenager, besonders köstlich im Duett mit Antje Rietz „Gaaaanz Paris träumt von die Liebäää)…….gemacht.

…..ihre Schwester Dinah gefiel dem Publikum als enfant terrible der schwerreichen Familie.
…..Jungtochter Dinah
(Jeannette Rasenberger) frönt dem Sport und den Intrigen…….

Nordkurier  6. 04. 1999
Brisante Folgen einer geklauten Ananas
Weills „Der Silbersee“
…forderte der Regisseur Hajo Fouquet von den Darstellern szenische Präzision, gestisches Spielen und Singen.
Fennimore…. hatte es Severin erzählt und ihm das Lied „Ich bin eine arme Verwandte“ sowie die marschapokalyptische „Ballade von Cäsars Tod“ vorgesungen.
In beiden Hits läuft
Jeannette Rasenberger (Sopran) zu groĂźer Form auf.

Der Silbersee hat erfolgreich Premiere
Die Sänger stehen nicht auf der Bühne und schmettern Arien, sondern schauspielern,sprechen, singen und tanzen überzeugend. Allen voran Jeannette Rasenberger als die arme Verwandte Fennimore.

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